Gewohnheiten - ELIMATIO

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Hallo, mein Name ist Siegfried Müller,
ich freue mich darüber, dass du ELIMATIO  im Informationsdschungel des Internets bereits gefunden hast, obwohl diese Webseite und Internetpräsenz erst seit Anfang September 22 online ist.
Das bedeutet, dass sich diese Website noch in der Entwicklungsphase befindet und du täglich neue und spannende Inhalte bei Elimatio entdecken wirst. Manche Seiten werden auch noch unvollständig sein, denn es ist wie beim Bau eines neuen Hauses. Das Haus steht, aber es dauert dann doch noch eine Weile, bis die Inneneinrichtung komplett ist.
Allerdings heißt dies nicht, dass ich, auf dem Gebiet der Verhaltensänderung, ein blutiger Anfänger bin. Seit 1984 arbeite ich als Heilpraktiker und Gesundheitscoach, denn ein Großteil aller Krankheiten können durch eine Verhaltensänderung positiv im Sinne einer Heilung beeinflusst werden.
Unter dem Namen ELIMATIO wird in Zukunft mein Angebot für die Rauchentwöhnung und Gewichtsreduktion zusammengefasst.
Falls du möchtest, findest du meine Internetpräsenz zu diesen beiden Themen unter der bisherigen Seite https://www.coaching-rauchentwoehnung-gewichtsreduktion.de/
Die Gewohnheiten
Wenn man die richtigen kleinen Handlungsmuster auswählt und sie in die richtige Reihenfolge bringt, dann muss man sich nicht selbst motivieren, um sie wachsen zu sehen. Es wird ganz natürlich passieren, wie bei einem guten Samen, der in einen guten Boden eingepflanzt wird.

BJ Fogg, Sozialwissenschaftler



Gewohnheiten bestimmen zum Teil unser Leben, ja sie erleichtern es, wenn es nützliche Gewohnheiten sind.
Meist sind es bestimmte Rituale, die unseren Tagesablauf strukturieren und auch Ordnung in unser Leben bringen. Sie sind wie ein Geländer, an welchem wir uns festhalten können, wenn der Tag einmal etwas stürmisch verläuft. Die meisten dieser Angewohnheiten sind uns gar nicht bewusst.
Leider gibt es auch Gewohnheiten, die uns eher belasten, also nicht wirklich gut tun.

Beispiele rund um das Abnehmen:
· Automatisch den Fahrstuhl nehmen.
· Kurze Strecken mit dem Auto zurücklegen.
· Zum Fernsehen immer die Knabbermischung verzehren.
· Den Teller immer leer essen.
· Auch ohne Hunger zu bestimmten Zeiten essen.

Was haben Gewohnheiten mit Ihrem Vorhaben abzunehmen zu tun?
Da unser Essverhalten vielfach durch Gewohnheiten bestimmt wird, sollte man diese mehr beachten. Um dies zu können, ist es nützlich, sie zu kennen. Man kann sie dann als gute oder schlechte Angewohnheiten eingruppieren. Wobei es durchaus sinnvoll ist zu hinterfragen, ob die guten Gewohnheiten auch wirklich gut für uns sind. Manchmal stellen wir fest, dass sie eher für andere gut sind oder nur von „Experten“ als gute Gewohnheit dargestellt werden.
Also prüfen, ob die Guten auch gut für Sie sind, Ihnen gut tun.
Wenn ja, werden sie beibehalten.
Wenn nein, werden sie den Schlechten zugeordnet und abgelegt, denn die schlechten Angewohnheiten zu ändern, bedeutet, seine Lebensqualität deutlich zu verbessern.

Erkennen und dann ändern.
Um alte und schlechte Angewohnheiten abzulegen, muss man sie zunächst kennen.
Sie können eine Liste mit den persönlichen Gewohnheiten aufstellen. Nehmen Sie dafür einfach Ihren Alltag genauer unter die Lupe.
Sortieren Sie nach guten und schlechten Angewohnheiten.
Die Schlechten kommen auf eine eigene Liste.
Dieser Tipp wird Ihnen dabei helfen, Ihre Angewohnheiten zu erkennen und zu benennen. Tragen Sie Ihre Angewohnheiten in die Liste ein, die Sie auf meiner Webseite finden.
Bevor Sie weiter lesen, drucken Sie sich die Liste zunächst aus. Datei: Alte Gewohnheiten
Stellen Sie sich bei jeder die Frage: „Geht es mir dann besser, wenn ich diese Verhaltensweise ändere?“
Dann eine Angewohnheit nach der anderen auswählen und ablegen.

Welche Gewohnheiten sollte man zuerst ändern?
Grundsätzlich gilt: Beginnen Sie immer mit einer Gewohnheit, die Ihnen am meisten bringt oder die abzulegen, Ihnen am Leichtesten fällt. Wenn Sie es dann geschafft haben, werden Sie auf grund des Erfolges bei der nächsten Gewohnheit weniger Probleme haben.
Alte Gewohnheiten verhindern den Erfolg.
Der Ausdruck Gewohnheit bezeichnet ein Verhaltensmuster, das durch häufige Wiederholung automatisiert und zur Routine geworden ist.
Sie wissen bereits, dass Gewohnheiten oder Angewohnheiten unser gesamtes Leben beeinflussen. Viele Gewohnheiten sind zum großen Teil für Ihr Übergewicht verantwortlich.

Hier eine kleine Geschichte zum Nachdenken, die ich auf einer Internetseite gefunden habe.

Ein Gläubiger freute sich nicht nur über den soeben erstrittenen vollstreckbaren Titel, sondern meinte, seine Ansprüche bei einem solventen Drittschuldner geltend machen zu können. Er beantragte daher beim zuständigen Amtsgericht einen Pfändungs- und Überweisungsbeschluss, den der Rechtspfleger auch sogleich erließ und an die Post zum Zwecke der persönlichen Zustellung weiterleitete. Damit begann jedoch das Drama.
Nach mehreren Tagen kam der Gerichtsbeschluss als unzustellbar zurück. Auf dem beigefügten Zustellformular war vermerkt, dass die Geschäftsräume des Drittschuldners am 15.12.1997 verschlossen waren. Gleiches galt für den 16.12.1997. Damit war eine Zustellung nicht möglich.
Erstaunlich an der Geschichte ist, dass es sich bei dem Drittschuldner um eine Sparkasse handelte, die gerade zwischen 13:00 Uhr und 14:30 Uhr, als der Briefträger dort erschien, wegen Mittagspause geschlossen war. Der Postbote sah jedoch keinen Anlass, von seiner gewohnten Route abzuweichen, um dem Empfänger das erkennbar vom Amtsgericht herrührende Schriftstück zukommen zu lassen.
Gelesen in MDR Heft 4 1998, Seite R 9

Erkennen, hilft zu ändern.
In diesem Abschnitt möchte ich Ihnen an hand verschiedener Zitate von klugen Menschen eine Hilfestellung geben, die Gewohnheiten zu erkennen, die zu Ihrem Übergewicht geführt haben. Die "Macht der Gewohnheit" veranlasst zu einem (unwillkürlichen) Handeln, wie Sie es seit langer Zeit praktizieren, und dies unabhängig davon ob es sinnvoll oder schädlich ist.

„Gewohnheit, Sitte und Brauch sind stärker als die Wahrheit.“ Voltaire
In meiner Familie war es schon immer so, dass die Teller leer gegessen wurden. Bei uns war es schon immer Brauch, zum Wochenende Kuchen zu backen.

„In der Gewohnheit ruht das einzige Behagen des Menschen; selbst das Unangenehme, woran wir uns gewöhnten, vermissen wir ungern.“ Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832
Dieser Satz von Goethe beinhaltet die ganze Wahrheit über die Tatsache, dass wir uns unendlich schwer tun, Missstände zu beheben. Dies betrifft unsere Arbeit, unsere Beziehungen, unser Unglücklichsein, ja alle Miseren unseres Lebens.

„Einmal ist keinmal, aber zweimal ist der Anfang einer Gewohnheit.“ Matthias Wiemann
Natürlich gibt es auch nützliche Gewohnheiten. Zum Beispiel jeden Bissen gründlich zu kauen, möglichst auf den Fahrstuhl zu verzichten usw. Welche meiner bisherigen Empfehlungen ist Ihnen schon zur Gewohnheit geworden?

„Wenn du etwas so machst, wie du es seit zehn Jahren gemacht hast, dann sind die Chancen groß, dass du es falsch machst.“ Charles Franklin Kettering
Diese Aussage betrifft auch Gewohnheiten, von denen wir denken, dass es gute Gewohnheiten sind und von denen wir glauben sie seien unverzichtbar.
Zum Beispiel könnte man darüber nachdenken, ob es wirklich notwendig ist, am Sonntag immer einen Braten auf dem Tisch zu haben.

„Wir ersticken, wenn wir uns gewöhnen.“ Hugo von Hofmannsthal
Prüfen Sie, woran Sie ersticken. Übergewicht ist oft das Resultat von Unzufriedenheit mit sich selbst oder den persönlichen Umständen. Wie oft haben Sie sich schon vorgenommen, dieses oder jenes zu ändern. Tun Sie es.

„Die größten Feinde einer kritischer Betrachtung: Liebe und Gewohnheit.“ Elfriede Hablé
Wer seine Gewohnheiten kennt, kann diese kritisch beurteilen und dann auch ablegen.

„Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, dann ist es nötig, dass sich alles verändert.“ Giuseppe Tomasi di Lampedusa
Dies bedeutet für Sie, dass Sie niemals Ihr Normalgewicht erreichen oder halten können, wenn Sie wollen, dass alles so bleibt wie bisher, Sie also z.B. bei Ihrem Essverhalten nichts ändern müssen.

„Es ist erstaunlich, was man alles lernen kann, wenn man will. Jede Gewohnheit lässt sich ändern.“ Salman Rushdie
Überprüfen Sie Ihre Essgewohnheiten und vergessen Sie den Satz: „Das kann ich nicht“. Ersetzen Sie ihn durch den Satz: „Ich will“. Wie heißt es doch so schön: „Wo ein Wille ist, findet sich auch ein Weg“? Auch wenn Sie diesen Weg im Augenblick noch nicht sehen, er wird sich Ihnen irgendwann offenbaren. Nur wenn Sie nicht wollen, werden Sie niemals den Weg finden. Ich weiß, Sie wollen abnehmen. Den Weg haben Sie gefunden. Jetzt gehen Sie ihn auch zu Ende.

„Lass dir von keinem Fachmann imponieren, der dir erzählt: "Lieber Freund, das mache ich schon 20 Jahre so" Man kann eine Sache auch 20 Jahre lang falsch machen.“ Kurt Tucholsky
Dies betrifft ebenfalls Aussagen der Wissenschaft. Nur weil etwas seit langer Zeit als richtig erklärt wurde, bedeutet dies nicht, dass es für alle Zeiten richtig bleibt. Jahrhunderte lang wurde geglaubt, die Erde sei eine Scheibe, jetzt wissen wir, dass die Erde eine Kugel ist. Es gibt Fachleute die behaupten, Kohlenhydrate machten dick und diejenigen, die behaupten, Fett mache dick. Oft ist es so, dass vor sogenannten Wahrheiten oder wissenschaftlichen Ergebnissen stehen sollte: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!“

„Mit all der Mühe, mit der wir manche unserer Fehler verbergen, könnten wir sie uns leicht abgewöhnen.“ Michelangelo
Überprüfen Sie, welche Fehler Sie bei Ihrer Ernährung erkannt haben. Welche Gewohnheiten versuchen Sie, vor sich selbst und Ihren Mitmenschen zu verbergen?

Essen Sie z.B. während einer Einladung zum Essen bewusst wenig? „Alle sollen sehen, dass ich kaum was esse und deshalb auch keine Schuld an meinem Übergewicht haben kann.“



Energiehunger nach zwanzig Minuten gestillt?

Man liest ja immer wieder, dass es egal sei, wie viel man isst, denn das Sättigungsgefühl trete erst nach ca. 20 Minuten ein. Dies bedeutet, dass bei einem Hungergefühl, welches durch einen Energiemangel hervorgerufen wurde, bereits durch eine kleine Mahlzeit das Sättigungsgefühl nach ca. 20 Minuten auftreten müsste.

Machen Sie den Test!
Warten Sie heute oder morgen einmal auf den sogenannten Energiehunger.
Dies bedeutet, dass Sie nicht zu Ihren gewohnten Zeiten essen sollten. Sie wissen ja, wer zu gewohnten Zeiten immer die gleiche Menge isst, ohne tatsächlich Hunger zu haben, wird zunehmen.

Energiehunger macht sich nicht unbedingt durch das Gefühl des leeren Magens bemerkbar, sondern eher durch ein Leeregefühl im Kopf und ein allgemeines Schwächegefühl.
Der Grund ist der reduzierte Zuckerspiegel im Blut, der sich zuerst im Gehirn bemerkbar macht, da dieses, anders als die Muskelzelle, ausschließlich Energie aus Kohlenhydraten (Zucker) nutzen kann.
Auch ohne Zufuhr von Nahrung würde sich dieser Zustand nach einigen Stunden legen, da der Stoffwechsel beginnt, Energie aus seinen Energiespeichern zu gewinnen.
Solange brauchen Sie aber nicht zu warten.
Dieser Test soll Ihnen nur beweisen, dass die obige Aussage stimmt.

Der Test:
Sobald Sie also echten Hunger haben, essen Sie einfach nur eine Scheibe Butterbrot mit Wurst oder Käse belegt. Verwenden Sie keinen süßen Brotaufstrich, da durch den Zuckergehalt der Blutzuckerspiegel schneller steigen würde, also bereits nach ca. 10 Minuten der Hunger gestillt wäre.
Kauen Sie jeden Bissen gründlich durch (mindestens 20x/Bissen).
Nach ca. 20 Minuten sollte Ihr Hungergefühl gänzlich verschwunden sein und dies unabhängig von der Menge der zugeführten Energie.




Gewohnheiten: Das Automatische Verhalten Im Alltag!
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Die Macht der Gewohnheit lenkt unseren Alltag wie auch unser Leben. Die Gewohnheiten stellen unser Verhalten dar, das wir oft unbewusst im Alltag machen.

Das sind unsere Routinen die wir jeden Tag machen, automatisch und ohne darüber nachzudenken. Eine Handlung nach der anderen, Schritt für Schritt, absolvieren wir unseren Alltag mit dem immer selben Verhaltensmuster.

Hier werden Sie alles über Gewohnheiten erfahren und dadurch sich selber besser kennenlernen. Auch viele Tipps finden Sie hier wie man ungewollte Gewohnheiten ändern kann.

Was sind Gewohnheiten?


Man sagt, dass der Mensch ein Gewohnheitstier ist und das nicht ohne Grund. Denn im Leben machen Menschen viele Schritte unbewusst und automatisch.

Die Denk-Schritte werden von Angewohnheiten im Alltag umgetauscht. Das heißt, dass wir nicht darüber denken, was wir machen, sondern nur mit Automatismen durch das Leben gehen.

Nach Bas Verplanken (britischer Professor) zirka 50 Prozent unserer Verhaltensweisen sind von automatischen Schritten und Handlungen übernommen. Das heißt das wir den halben Tag, das Verhalten unseren Gewohnheiten und Routinen überlassen.


Zum Beispiel, wenn wir Morgens aufwachen, gehen wir ohne zu Denken zu der Kaffeemaschine und das läuft so jeden Morgen ab, oder wir. Oder aber auch der Weg zu Arbeit oder die Art wie wir Zahnseide benutzen, die Werbung immer umschalten, das sind all die Gewohnheiten, die unseren Alltag und Leben bestimmen.

Über diese Verhaltens-Arten denken wir nicht nach, sondern wir machen sie einfach. Genau diese Automatismen stellen unsere Gewohnheiten dar.

Das können positive wie auch negative Gewohnheiten sein. Doch in jedem Abschnitt des Lebens, wie der Mensch sich ändert, so ändern sich auch unsere Gewohnheiten (Automatismen).

Doch manche Gewohnheiten bleiben uns das ganze Leben lang und ändern nicht die Art oder Position. Gewohnheiten und Routinen sind auch etwas was die Persönlichkeit des Menschen als ein Individuum bestimmen.


„Gewohnheiten sind die Fingerabdrücke des Charakters“ von Friedrich Nietzsche

Wann wird ein Verhalten zur Gewohnheit?
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Die Gewohnheitsbildung kann bewusst oder unbewusst geschehen, also ob wir etwas mit Bedacht zu Gewohnheit machen wollen oder es einfach passiert. Hier ist der Schlüssel vor allem bei der Wiederholung.

Es müssen ein paar Bedingungen ausgefüllt werden damit eine Handlung zu Gewohnheit wird. Zu nächst brauchen wir einen Auslöser für die Handlung die nach einer bestimmten Zeit zu Gewohnheit wird.

Das kann ein bestimmter Ort sein, eine bestimmte Uhrzeit oder eine bestimmte Situation, die diese Handlung von den Menschen erfordert. Das nächste das mit dem Auslöser angeknüpft ist, ist das Verlangen diese bestimmte Handlung genau an diesem Ort oder in einem bestimmten Zeitraum zu machen.

Danach kommt die Belohnung, die einen großen Faktor spielt bei der Gewohnheitsbildung. Denn durch die Belohnung nach der gemachten Handlung stürmt Dopamin ins Gehirn und das empfinden die Menschen als etwas Positives.

Als der Mensch diese Handlung als etwas Positives in diesem Moment abgespeichert hat, kommt es zu einer Routine. Das heißt das man dieses Verhalten immer macht, an diesem bestimmten Ort oder in einem bestimmten Zeitraum.


Immer dieselben Verhaltensabläufe bilden eine Routine, die bei den Menschen Freude und Zufriedenheit verursachen. Und nach einiger Zeit werden diese Verhaltensabläufe auch zu Gewohnheiten.

Wie lange braucht es eine Gewohnheit zu bilden?
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Die Psychologin Phillippa Lally und ihre Studie besagt das man zirka 66 Tage braucht bis man eine Gewohnheit neu erlernt hat. Also insgesamt braucht man 66 Tage eine bestimmte Handlung zu Gewohnheit zu machen.

Eine neue Gewohnheit in die Alltagsroutine einzubauen, wird also nicht so leicht wie Zähne zu putzen. Das braucht man wirklich eine große Willensstärke und einen festen Entschluss.

Besonders wenn man die negativen Verhaltensweisen, beziehungsweise die negativen Gewohnheiten ändern will, braucht es viel Kraft. Damit die neue Gewohnheit zum Alltag gehören kann, müssen die Menschen sehr konsequent sein.

Das heißt, diese Handlung muss jeden Tag ausgeführt sein. Vor allem muss man darauf achten, dass man diese Gewohnheit mit bestimmten Orten, Situationen oder Urzeiten anschließt.


Zum Beispiel, wenn man den Tag früher beginnen will und man das als eine gute Gewohnheit einstellen will. Man muss für mindestens 66 Tage früher aufstehen, bevor man das als Routine ansehen kann und automatisch machen kann.

Unser Autopilot wird erst nach dieser bestimmten Zeit eingeschaltet und neue Gewohnheiten werden von unserem Gehirn akzeptiert. Den Menschen fällt es wirklich schwer konsequent zu bleiben, deshalb ist es auch schwer neue Gewohnheiten ins Leben zu integrieren.

Was sind typische Gewohnheiten? (Beispiele)
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Gewohnheiten haben wir doch alle, die wir bewusst oder unbewusst machen. Von mini Gewohnheiten, die man wirklich kaum merkt bis großen positiven oder negativen Gewohnheiten.

Dieses Verhalten wird meistens von anderen Menschen besser bemerkt und aufgefasst, denn von dem Mensch der sie selber macht. Besonders wenn ein Mensch eine neue Gewohnheit an den Tag legt, bemerkt sein Umfeld das schnell.

Hier werden wir ihnen die typischen Gewohnheiten vorstellen, die für eine große Menschenmenge zusagen. Diese Gewohnheiten sind typisch für fast jeden Menschen oder für eine große Zahl von Menschen.

Wir werden Sie in zwei Kategorien teilen, nämlich in positive und negative Gewohnheiten. So können Sie vielleicht auch ihre Gewohnheiten entdecken, die Sie unbewusst durch das ganze Leben machen.


Positive Gewohnheiten der Menschen

Positive Gewohnheiten kann man auch als positive Eigenschaften der Menschen sehen. Das sind alle Gewohnheiten oder tägliche Handlungen die einen positiven Einfluss auf den Menschen selber haben oder auf sein Umfeld.


Dankbarkeit-Die erste positive Gewohnheit des Menschen ist die Dankbarkeit. Das ist eine Denk-Handlung, die für das Leben sehr wichtig ist. Danke zu sagen und dankbar für jedes kleine Stück, das uns das Leben gibt und bietet ist eine tolle Angewohnheit.

Diese Art von Gewohnheiten machen ein tolles Bild von diesen Menschen, denn es macht einen großen Unterschied, wenn man sich höflich bedankt auch für die kleinsten Sachen.

Frühes Aufstehen-Jeder der die Gewohnheit hat früher aufzustehen, bekommt mehr von dem Leben und dem jetzigen Tag. Diese Gewohnheit bring den Menschen mehr Produktivität und mehr Lebensfreude.

Schlafen ist ja wichtig und es ist ja auch schön von Zeit zu Zeit auszuschlafen, aber das Leben wartet auf uns nicht. Die Gewohnheit des frühen Aufstehens ist für erfolgreiche Menschen besonders bekannt und diese gehört in ihre täglichen Rituale einfach dazu.


Sport und Bewegung-Sport jeden Tag zu treiben ist eine tolle Gewohnheit, die nicht nur den Körper fit hellt, sondern auch die Psyche. Ob es die wichtigen 10 Tausend Schritte am Tag sind oder ein Fitnessstudio ist völlig egal.

Das, was hier zählt, ist die Konsequenz und die Wiederholung jeden Tag. Sport macht glücklich und zufrieden und ist eine tolle und gesunde Abwechslung für den Arbeitsalltag.

Genug Wasser trinken-Wasser zu trinken ist ja sehr wichtig für unseren Körper, doch viele von uns vergessen es einfach. Diejenigen die diese Gewohnheit schon haben, die sind konsequent bei ihrer Entscheidung, etwas für die Gesundheit zu tun, geblieben.

Das sind so die mini Gewohnheiten die unserer Gesundheit und unserem Wesen einfach sehr viel Gutes tun. Diese Gewohnheit sollten wir uns alle erarbeiten!

Immer am Morgen das Bett machen-Dies ist eine mini Gewohnheit, die ihnen so viel bringt. Sofort nach dem Aufstehen, wenn man das Bett macht, bekommt man das Gefühl, das man schon etwas Geschäft hat.

So kommen Sie schon am frühen Anfang des Tages in eine organisierte Umgebung und das gibt ihnen die Motivation auch organisiert durch den Tag zu gehen.


Negative Gewohnheiten der Menschen


Natürlich gibt es auch Verhaltensgewohnheiten die im negativen Sinne gehen. Jeder von uns hat ein paar negative Gewohnheiten die man am liebsten über Nacht ändern will, doch das geht natürlich nicht so leicht!

Rauchen-Das ist die meistverbreitete negative Gewohnheit bei Menschen, das Rauchen. Wir alle wissen ja was Rauchen mit unserem Körper anstellt, da müssen wir nicht in Details gehen.

Die Zigarette zum Kaffee ist bei jedem Raucher die erste Gewohnheit, die man nach dem Aufstehen macht. Danach kommt der Griff zu der Zigarette, wenn es mal Stress gibt und so weiter.

Wir sehen das diese schlechte Gewohnheit sich immer an bestimmte Zeiten oder Situationen anknüpft. Der Autopilot wird genau in diesem Moment eingeschaltet. Das gilt auch für Alkohol trinken.

Alle 5 Minuten auf das Handy schauen-Das ist die schlechte Gewohnheit die wir alle haben, in der heutigen Zeit. Das Handy ist immer der ständige Begleiter in unserem Alltag und wir verbringen doch viel zu viel Zeit auf diesem Gerät.

So kann uns das Leben vor der Nase vorbeigehen, ohne das wir es merken und das alles wegen einer schlechten Gewohnheit.


Über andere Menschen lästern-Das ist eine schlechte Gewohnheit die wir alle machen. Manchmal machen wir das viel zu oft.

Manche Menschen machen das auch, um sich besser übers sich selber zu fühlen. Manche machen das aus Langeweile.

Doch welcher Grund es auch ist, diese Gewohnheit sollte man von sich abwerfen. Das wird uns nicht weiter bringen und uns nichts Positives ins Leben bringen.

Faulheit-Die Faulheit ist wirklich eine sehr schlechte Gewohnheit von vielen Menschen, besonders von Jugendlichen und Studenten. Man will so vieles tun aber sich dabei nicht bewegen oder dafür etwas tun.

Das kann uns wirklich die besten Möglichkeiten im Leben kosten. Faulheit ist wie ein Fluch, der über uns steht und der uns von so vielen positiven Dingen abwendet.

Beim Gespräch anderen ins Wort fallen-Diese Gewohnheit gehört wirklich zu den nervigsten Gewohnheiten die ein Mensch haben kann. Diese Gewohnheit bringt nur schlechtes Licht auf einen und bringt andere Menschen, das sie schlecht über einen denken.


Häufig wirken diese Menschen sehr unhöflich und sind nicht immer gern gesehen. Diese Gewohnheit sollte sich man sehr schnell abgewöhnen, denn keine mag, wenn man ihn unterbricht beim Reden!

Wie kann ich Gewohnheiten durchbrechen?


Gewohnheiten brauchen Zeit das man sie in seine Routine einbringt, so brauchen sie auch ihre Zeit diese Routine zu verlassen. Besonders, wenn es um schlechte Gewohnheiten geht, braucht es das schon etwas mehr als nur Zeit.

Ein Mensch der Gewohnheiten ändern will, muss sich wirklich ins Zeug legen. Denn für manche Menschen ist es schwerer die Gewohnheiten durchzubrechen als neue Gewohnheiten zu erlernen.

Ein starker Wille ist hier der Schlüssel zum Erfolg, denn nur wer wirklich für sich entschieden hat etwas an sich zu ändern, kann es auch schaffen. Der erste Schritt für Gewohnheiten ändern beginnt also in uns selber.

Gewohnheiten ändern: Die besten Tipps


Die Gewohnheiten ändern, die man schon Jahre lang mit sich schleift, ist nicht immer die einfachste Sache auf der Welt. Doch diese Sachen sind auch machbar, mit einem starken Willen und der richtigen Entscheidung.

Hier werden wir ihnen die besten Tipps geben, wie Sie am besten und am leichtesten ihre schlechten Gewohnheiten ändern können. Halten Sie sich an diese Tipps und wir versprechen ihnen, ihre schlechten Gewohnheiten werden zu Vergangenheit!


Eine Liste von schlechten Gewohnheiten erstellen!

Der erste Schritt zu ihrer Veränderung ist die schlechten Gewohnheiten die sie verändern wollen zu erkennen. Machen Sie eine Analyse von sich selber und erkennen Sie ihre schlechten Gewohnheiten.


Sie können auch ihre Familie und die engsten Freunde fragen, denn diese Menschen sehen Sie mit anderen Augen. Erstellen Sie eine Liste und fokussieren Sie sich auf eine Gewohnheit die Sie bei sich selber verändern wollen.

Sie können nicht alles auf ein Mal verändern und ein neuer Mensch werden über Nacht. Alles braucht seine Zeit und man muss Schritt für Schritt gehen.

Also, Gewohnheit für Gewohnheit, langsam ändern und Sie werden die positiven Seiten schon bald merken. Am wichtigsten ist es konsequent zu bleiben und nicht aufgeben.

Auslöser erkennen und eliminieren!


Jede Gewohnheit hat ihren bestimmten Auslöser und dieser Auslöser ist der wichtigste Schritt bei ihrer Veränderung. Suchen Sie nach diesen bestimmten Auslöser für ihre Gewohnheit die Sie ändern wollen.

Versuchen Sie diesen Auslöser aus ihrem Alltag zu streichen und für ihn eine Alternative zu finden. So, dass ihr Bedürfnis nach dieser Gewohnheit nicht auftaucht.

Natürlich wird es am Anfang schwer sein, diese bestimmte Handlung auszuweichen, denn man macht ja alles bei Autopilot. Aber mit einer guten Willensstärke wird das klappen.


Ein Mal ein Fehler zu machen ist nicht schlimm, also wenn die Handlung sich wiederholt ist nicht schlimm. Doch achten Sie darauf das es nicht zweimal passiert.

Halten Sie sich daran das Sie jeden Auslöser für diese Gewohnheit erkennen und ihn schnell aus ihrem Alltag eliminieren. Das wird ihnen schon von Anfang an eine große Hilfe sein.

Lohnt sich die Belohnung?



Der nächste Schritt ist es den Fokus auf die Belohnung zu stellen. Hier ist ihre Aufgabe herauszufinden was Sie genau mit dieser schlechten Gewohnheit bekommen.

Nehmen wir mal das Beispiel Rauchen. Beim Rauchen kriegt der Mensch eine Art von Zufriedenheit und der Stress wird gesunken, doch lohnt sich das wirklich?

Bewirkt die Zigarette das wirklich oder ist es nur in unserem Kopf? Auch wenn die Zigarette das bewirkt, die Belohnung ist nichts im Vergleich zu den Risiken den wir und stellen.

Hier müssen Sie ihre Belohnung wirklich auf die Waage stellen. Sie werden merken das keine schlechte Gewohnheit sich am Ende lohnt.

Rationales Nachdenken wird ihnen dabei helfen. Sie können auch alles plus und minus Punkte für diese bestimmte Gewohnheit auf das Papier schreiben.



So haben Sie alles vor den Augen und können ihre Entscheidung nur bestätigen. So ist ihr Weg zu der neuen Gewohnheit erleichtert und Sie werden sich so sicher sein wie nie!

Die neue Gewohnheit!



Damit Sie die schlechte Gewohnheit völlig aus ihrem Alltag verbannen können, brauchen Sie einen Ersatz. Eine neue Gewohnheit muss ein Bestandteil ihres Alltags werden und die alte Gewohnheit in die Vergangenheit verbannen.

Hier müssen Sie achten das die neue Gewohnheit und die Belohnung die Sie bekommen, Sie völlig zufrieden stellen. Nur so können Sie wirklich daran arbeiten das diese Gewohnheit auch bleibt.

Ihre Entscheidungen sollten sich nicht in der Mitte des Prozesses ändern, denn dann müssen Sie alles von vorne machen und das kann Sie nur zu der Alten Gewohnheit bringen. Achten Sie darauf das Sie sich wirklich sicher sind, bevor Sie diesen Prozess beginnen.

Machen Sie sich eine Liste von Gewohnheiten und schreiben Sie sich alle Pluspunkte auf. So wird ihnen die Entscheidung erleichtert.

Zeit und Kontinuität!
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Wie Sie schön durch unseren Artikel wissen, damit sich jede neue Gewohnheit sich adaptieren kann in unser Leben muss man mindestens 66 Tage dran bleiben. Auch für eine Gewohnheit, die man aus dem Leben haben will, braucht es auch die 66 Tage.

Also hier ist Geduld, Willensstärke und Kontinuität das wichtigste das Sie brauchen. Bleiben Sie bei ihren guten Vorsätzen und sehen Sie nur auf die positive Seite.



Sehen Sie nur auf die positiven Dinge die ihnen die neue Routine bringt. So werden Sie Motivation haben die 66 Tage auszuhalten und konsequent dabei zu sein.

Der Weg wird nicht leicht sein und in mancher Situation werden Sie verzweifeln. Doch das ist alles in Ordnung und normal in diesem Prozess.

Auch ein Mal die Fassung zu verlieren und zu der alten Gewohnheit zu greifen ist auch nicht schlimm. Das wichtigste ist das Sie diesen Fehler nicht zweimal machen.

Machen Sie einfach weiter, als ob der Fehler nicht passiert ist und Sie werden schneller als Sie denken an ihr Ziel kommen.

Verbessern Sie ihre Lebensqualität und werden Sie einfach zufriedener mit sich selber. Schlechte Gewohnheiten können unser Leben unnötig erschweren und das will ja keiner!
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